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SENESCENCE – REAL-TIME GENERATIVE VISUALIZATION FOR DANCE PERFORMANCE

SENESCENE is a real-time generative visualization for dance performance in cooperation with the Rhine-Waal University Of Applied Sciences / Kamp-Lintfort (GER) using Motion Capture Technology.

visual arts: Doaa Darwish
visual arts supervisor. Prof. Dr.-Ing. Ido Iurgel
choreography: Valentina Moar
dance: Lihito Kamiya

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Valentina Moar in Vasco Rossi’s „Tutto in una notte“

Premiere of Vasco Rossi’s RockConcert-Film „Tutto in una notte“ with Valentina Moar (Choreography/Dance) in 280 cinemas all over Italy on the 14th, 15th and 16th of March. Check Out Your Cinema To Go!

Official Trailer „Tutto in una notte“:

Online Articles About The Event:

Preugia Today, Gazzetta di Modena, BlastingNews.com

Mentelocale.it, Bluewin.ch, Rockol.it, RadioPico.it, FilmTV.it, Optimagazine, Il Fatto Quotidiano

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Vasco Rossi – Il blues della chitarra sola

Watch Vasco Rossi’s new video Il blues della chitarra sola on Youtube.

Tratto da VASCO TUTTO IN UNA NOTTE LIVE KOM 015 in anteprima al cinema il 14 – 15 – 16 Marzo

Regia: GIUSEPPEDOMINGO “PEPSY ROMANOFF” ROMANO
Una produzione: EXCEPT
Produzione Esecutiva per Except: MAURIZIO VASSALLO
Montaggio: Dario Garegnani
Art Director: ROCCO “OK ROCCO” PEZZELLA
Direttore della fotografia: EMANUELE CERRI
Sceneggiatura: GUIDO GUENCI
Con la partecipazione di: VALENTINA MOAR

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DANCE-ME – Reininghaus

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DANCE ME – Reininghaus
Premiere at the Dance On Screen Festival – Mensch und Landschaft im Tanz, Graz 2016.

Im Jahr 2013 startete Valentina Moar ihre Projektreihe DANCE-ME.
“Der Name DANCE-ME bedeutet für mich dabei, dass ich mich als Tänzerin unter Anführungszeichen einem mir unbekannten Menschen oder Ort, der im engeren Sinn noch nie Kontakt mit Tanz hatte, zur Verfügung stelle und meine Bewegungen von diesem choreographieren lasse.
In meinem ersten Film Dance-Me „Choreographien von Grazer Passant*innen für eine Tänzerin“ interessierte mich dabei ganz besonders der Kontakt und Austausch mit willkürlichen Passanten in Zusammenhang mit der Infrastruktur und Architektur der Stadt Graz.
Im Gegensatz zu den sehr belebten Drehorten mitten in der Stadt in Dance-Me 2013 wollte ich im zweiten Film der Dance-Me Serie herausfinden, welche Auswirkungen sich auf meinen Tanz und dessen Ausdruck ein Drehort bewirkt, bei dem der Mitmensch fehlt und man hauptsächlich karge Landschaft und Ruinen vorfindet – Reininghaus: das größte noch unbebaute Entwicklungsgebiet der Stadt Graz, wie es auf der Webseite der Stadt steht.
Gemeinsam mit dem Grazer Videokünstler Herwig Baumgartner sind wir losgezogen, um die triste Landschaft in Reininghaus zu untersuchen, zu erfassen, herauszufinden wer sich ihrer bemächtigt hat, auf uns wirken zu lassen, zu tanzen und am Schluss wiederzubeleben.”

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Geschichte:
Den Film hat Valentina Moar im Jahr 2015 im Stadtteil Reininghaus Graz gedreht.
Dort wurde 1855 von den Brüdern Reininghaus eine Brauerei gegründet und bis zur Jahrhundertwende erweiterte sich das Areal bis zum heutigen Weblinger Gürtel.
Bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges, wurden die Produktionsstätten erweitert und laufend modernisiert und die Bierproduktion wuchs stetig. In den letzten Kriegsjahren wurde in den weitläufigen Kellern Kriegsmaterial produziert, was die Brauerei zum Ziel von Bombenangriffen machte, die sie schwer beschädigten.
Obwohl es Interessenten gab, die das Areal industriell weiternutzen wollten, blieb das Areal bis heute ungenutzt.
Seit einem Zeitraum von ca 20 Jahren gibt es immer wieder Bemühungen seitens der Stadt Graz zur Wiederbelebung des Areals und die Grazerinnen und Grazer sagen nein zum Ankauf von Reininghaus durch die Stadt – das Areal soll von Privaten entwickeln werden. Seit diesem Zeitpunkt erfolgt der Verkauf des Areals an private Bauträger und Genossenschaften.
Dieser Verlauf der Dinge sowie die möglicherweise sich bald ändernde Zukunft in Reininghaus inspirierten Valentina Moar im „Reininghaus von heute“ einen Tanz-Film zu drehen.

Director: Valentina Moar
Assistent: Marco Schretter
Choreography and dance: Valentina Moar
Camera: Herwig Baumgartner
Original music: Ypatios Grigoriadis
Cutter: Herwig Baumgartner, Marco Schretter
Aerial Camera: Werner Kmetitisch

 

Gefördert von Stadt Graz Kultur und Land Steiermark Kultur, Europa und Außenbeziehungen

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Vasco Rossi – Come Vorrei

Aus dem ‚Cube Magazine‘ vom 28. Oktober 2014:
„Mit einem Debut als Nummer 1 der iTunes- und der Radiocharts startet Vasco Rossi’s neue Single ‘Come vorrei’. Das Album ‘Sono Innocente‘ erscheint am 4. November und liegt schon jetzt in den Vorbestellungen stabil auf der ersten Position in diesem Online-Store. Das Video zu ‘Come vorrei’ in der Regie von Giuseppedomingo Romano aka Pepsy Romanoff mit der Tänzerin Valentina Moar als Protagonistin erreichte allein am Wochenende mehr als 700.000 Views.“

 

VASCO ROSSI – COME VORREI – MUSIC CLIP from EXCEPT House Production on Vimeo.

Regia & D.o.p. : Giuseppedomingo Romano aka Pepsy Romanoff
Produzione Esecutiva: Maurizio Vassallo
House Production: Except
Performer: Valentina Moar

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Film-Premiere: DANCE-ME – Choreographien von Grazer Passant*innen für eine Tänzerin

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DANCE-ME – Choreographien von Grazer Passant*innen für eine Tänzerin
Film-Premiere + Tanz-Performance
18./19./20. Dezember 2013
esc medien kunst labor
, Bürgergasse 5, Graz


„Würden Sie mir bitte eine Bewegung zeigen, die durch diesen Ort inspieriert wird?
Mache ich diese Bewegung schnell oder langsam?
Wie bewege ich mich über diesen Platz – diagonal, spiralförmig, im Zickzack?

Welches dieser Kostüme gefällt Ihnen?

Welches dieser Zitate passt zu diesem Ort? …“

Tanz ernährt sich von der Stadt und ihren Bewohnern.
Tanz ernährt die Stadt.

Konzept, Choreographie, Tanz: Valentina Moar
Regie: Valentina Moar, Hans Kraxner
Kamera: Hans Kraxner
Musik: Reinhard Ziegerhofer
Cutter: Nina Rath
Ton, Projektassistenz: Marco Schretter

Grafik: Luca Morganti

Unterstützt durch: Stadt Graz Kultur, Land Steiermark Kultur, Europa und Außenbeziehungen, ESC medienkunstlabor, Die Organisation cinema division

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